pte20031223005 in Leben
Forschung 2003: SARS als medialer Aufhänger
Interesse an Umwelt lässt nach, Energien werden grüner und Gentech als Hype
Wien (pte005/23.12.2003/11:00)
SARS hat das Geschehen in der Wissenschaftswelt in der ersten Jahreshälfte entscheidend geprägt. Mit mehr als 800 Todesopfern hat die Infektionskrankheit zwar bei weitem nicht die Zahl der jährlichen Grippeopfer erreicht, dennoch wurde SARS das Schreckgespenst der wissenschaftlichen Medienberichterstattung und hat von März bis Juni die Medienlandschaft nachhaltig beeinflusst. Kritiker haben vorgeworfen, dass die Krankheit von den Medien hoffnungslos übersteigert wurde, da es gerade in dicht besiedelten Gebieten wie etwa der Millionen-Metropole Hongkong wesentlich mehr Opfer hätte geben können.
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