pte20090709020 in Forschung
Forschergruppe optimiert Hochleistungsmagnete
Funktionalität von Elektromotoren soll trotz Rohstoffknappheit erhalten bleiben
St. Pölten (pte020/09.07.2009/11:30)
Vor dem Hintergrund einer bis 2020 deutlich erhöhten Nachfrage nach elektrisch betriebenen Fahrzeugen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090416022/) drohen geeignete Magnetmaterialien wie die Seltenerde-Elemente Neodym und Dysprosium zu verknappen. Daher werden im Rahmen des Forschungsprojekts "Green Cars" an der Fachhochschule St. Pölten (FH) http://www.fhstp.ac.at/forschung/projekte Struktur und Zusammensetzung von Hochleistungsmagneten untersucht, die für den Bau von Hybrid- bzw. Elektromotoren benötigt werden. Derzeit bilden Neodym-Eisen-Bohr-Magnete die Grundlage dieser Antriebstechnologie, die im Vergleich mit herkömmlichen Magneten eine weit geringere Masse haben, aber dieselbe Leistung erbringen.
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