Forscher machen Wasserstoff weniger riskant
Energieträger wirkt laut University of Sydney auf Stahl zerstörerisch, was die Speicherung erschwert
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Stahlrohre: Diese werden nun resistent gegen Wasserstoff (Foto: HeungSoon, pixabay.com)
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Sydney (pte014/05.11.2026/11:30)
Materialforscher der University of Sydney haben winzige Wasserstoffatome beobachtet, nachdem sie in Stahl diffundiert sind, und analysiert, was diese dort anrichten. Ihre Arbeit dient als Voraussetzung zur Entwicklung eines neuen Verfahrens, um die kleinen Störenfriede davon abzuhalten, Rohre, Tanks und auch die Druckbehälter von Kernkraftwerken zu verspröden. Details sind in "Nature" nachzulesen.
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