pte20060518003 in Leben
Forscher entwickeln Modell zur Vorhersage von Malariarisiken
In Afrika ist Malaria Todesursache Nummer Eins
Leeds/Liverpool (pte003/18.05.2006/06:10)
Im Rahmen des EU-finanzierten Projektes 'African Monsoon Multidisciplinary Analysis' (AMMA) http://amma.mediasfrance.org reisen Wissenschaftler der Universitäten Leeds http://www.leeds.ac.uk und Liverpool http://www.liv.ac.uk und des Centre for Ecology and Hydrology http://www.ceh.ac.uk demnächst nach Niger, um zu untersuchen, wie die saisonabhängigen Klimaänderungen in Westafrika die Verbreitung von Malaria beeinflussen. Anhand von an Ort und Stelle gesammelten Daten sowie von aus globalen Modellen stammenden langfristigen Wetterprognosen hoffen die Forscher ein Modell zu entwickeln, mit dem die Malariarisiken in dieser Region vorhergesagt werden können.
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