pte20030225030 in Leben
Forscher entdecken "Brustkrebs-Stammzellen"
Fund könnte Versagen gängiger Therapien klären
Ann Arbor (pte030/25.02.2003/13:00)
Dass sich herkömmliche Brustkrebs-Therapien gegen alle Tumorzellen gleichermaßen richten, könnte einer Studie des University of Michigan Comprehensive Cancer Centers http://www.cancer.med.umich.edu zufolge der falsche Ansatz sein. Forscher entdeckten, dass offenbar nur eine Zellen-Minderheit befähigt ist, neue bösartige Tumore zu bilden. In der Publikation in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) http://www.pnas.org heißt es: "Es scheinen vielleicht nur weniger als 100 Zellen neue bösartige Tumore bilden zu können." Diese Tumor-induzierenden Zellen haben viele Eigenschaften mit Stammzellen gemeinsam. Ganz gezielte Therapien, die sich gegen diese "Brustkrebs-Stammzellen" richten, könnten der Entdeckung folgen.
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