pte20090922027 in Leben
Flussmündungen versinken langsam
Globale Modellierung soll Aktivitäten aufzeigen
Boulder/Wien (pte027/22.09.2009/12:05)
Viele der tiefliegenden Flussdelta der Welt sinken durch menschliche Aktivitäten ab, schreiben Forscher der University of Colorado in Boulder (CU-Boulder) http://www.colorado.edu im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience. Dadurch sind zahlreiche Siedlungsgebiete in den Flussmündungen durch Überschwemmungen oder Stürme gefährdet. Im IPCC-Bericht von 2007 warnten die Experten noch vor den Gefahren durch die Klimaerwärmung. Die neue Studie sieht hingegen auch andere menschliche Faktoren als Ursache für das Absinken.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
