pte20200821019 in Forschung
Flüssigkristalle veredeln optische Linsen
Äußere Kräfte verändern Brennpunkt - Einsatz in Medizin und Datenübertragung denkbar
Cleveland/Cambridge (pte019/21.08.2020/12:30)
Forscher der Case Western Reserve University http://case.edu optimieren optische Linsen mit Flüssigkristall-Metamaterialien, künstlichen Werkstoffen, die in der Natur nicht vorkommen. Darauf platzieren Giuseppe Strangi und sein Team Quarzsäulen im Nanoformat, die die Aufgabe der Lichtbrechung übernehmen. Der Vorteil dieses Arrangements im Vergleich zur Glaslinse: Letztere bricht das Licht, das durch die äußeren Bereiche fällt. Es entstehen Abbildungsfehler, die durch weitere Linsen korrigiert werden müssen, wenn das Bild optimal werden soll. Die neue Linse benötigt keine Korrektur.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
