pte20010115027 in Forschung
Flüssigkeit lässt sich in Mikroröhren elektrisch bewegen
Methode kann Tintenstrahldrucker und Flachbildschirme perfektionieren
Eindhoven (pte027/15.01.2001/13:15)
Ein niederländisches Forscherteam um Menno Prins vom Philips Forschungslabor hat erfolgreich eine neue Methode erprobt, Flüssigkeiten in winzigen Röhren und Leitungen gezielt zu bewegen. Mit Hilfe elektrischer Ladung, die per Elektroden an den mikroskopisch kleinen Kanälen angelegt wird, kontrollieren die Forscher die Flüssigkeit mit geringem Energieaufwand, so der Bericht im Fachblatt Science http://www.sciencemag.org/. Dies macht schnellere Tintenstrahldrucker mit besserer Auflösung möglich, ebenso wie neue Bildschirmtypen, in denen farbige Flüssigkeiten durch transparente Mikroröhren gepumpt werden, berichtet Prins im Magazin New Scientist http://www.newscientist.com.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
