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pte20000629027 in Leben

Fischfarmen gefährden Ozeanbestände

Teuere Fischarten werden mit Hering und Makrelen gefüttert


Stanford/Kalifornien (pte027/29.06.2000/16:12)

Fischfarmen, die heutzutage rund 25 Prozent des weltweiten Fischbedarfes abdecken, gefährden langfristig Fischbestände in den Ozeanen. Zu diesem Schluss sind amerikanische Forscher auf der Stanford University http://www.stanford.edu gekommen. Die paradoxe Situation entstehe zum größten Teil, weil teurere Fischarten wie Lachs und Garnelen mit anderen Fischen gefüttert würden, berichten die Autoren in der aktuellen Ausgabe von "Nature".

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