pte20120330018 in Leben
Fast Food und Depression hängen zusammen
Psychiater: "Essensrituale schützen vor Orientierungsverlust"
Las Palmas/Bayreuth (pte018/30.03.2012/13:45)
Wer ständig Fastfood und Fertignahrung konsumiert, hat gegenüber Anhängern einer "gesunden Kost" ein um bis zu 50 Prozent höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das berichten Forscher der Universitäten Las Palmas, Granada und Navarra in der Fachzeitschrift "Public Health Nutrition Journal". "Fastfood löst keine Depressionen aus. Doch der Lebensstil, zu dem auch die Ernährung gehört, kann ein Faktor der Krankheit sein", betont Psychiater Manfred Wolfersdorf von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde http://dggpn.de im pressetext-Interview.
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