pte20121112013 in Forschung
Familienfoto 2.0 kommt aus dem 3D-Drucker
Japanisches Experiment verewigt Kunden als Statuetten
Tokio (pte013/12.11.2012/11:30)
Das japanische Unternehmen Omote 3D http://www.omote3d.com verspricht einen Blick auf das Familienfoto der Zukunft. Ab Ende November werden Interessenten für knapp zwei Monate die Möglichkeit haben, in der Tokioter Location Eye of the Gyre http://gyre-omotesando.com die erste 3D-Fotokabine der Welt auszuprobieren. Dank 3D-Kamera und 3D-Drucker können sich die Kunden dann binnen kurzer Zeit in Form von Mini-Statuetten in drei verschiedenen Größen verewigen lassen. Billig ist der Spaß freilich nicht: Die kleinste Zehn-Zentimeter-Figur kommt für eine Person auf über 200 Euro.
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