pte20000731001 in Leben
Falsche Kopfdrehung bei Unfällen verursacht Koma
Je höher die Aufprallgeschwindigkeit desto länger das Koma
Philadelphia/USA (pte001/31.07.2000/08:45)
Ob ein Mensch durch einen Auto- oder Sportunfall ins Koma fällt, hängt offenbar mit seiner Kopfhaltung beim Aufprall zusammen. US-Neurologen entdeckten diesen direkten Zusammenhang : Wenn der Kopf beim plötzlichen Abbremsen nach unten oder zu einer der Schultern "schnappt", kommt es zum sofortigen Koma. Schwingt der Kopf hingegen in einer Drehbewegung, bleibt der Mensch bei Bewusstsein. Und je höher die Geschwindigkeit beim Aufprall, desto länger dauert das Koma, sagen die Forscher. Ihre Erkenntnisse könnten beim Entwickeln neuer Schutzvorrichtungen helfen: Bei Airbags ebenso wie bei Sicherheitshelmen für Motorradfahrer, Skater oder Footballspieler.
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