pte20110829029 in Forschung
Falke als Prototyp für Mini-Flugobjekte
Bundeswehr analysiert Flug, um künstliche Ebenbilder zu bauen
München (pte029/29.08.2011/16:20)
Forscher der Universität der Bundeswehr München http://www.unibw.de haben einen Falken in einen Windkanal geschickt. Ziel ist es, die Bewegungen des Vogels zu analysieren, um danach Mikro-Flugobjekte zu bauen. "Wir möchten lernen, wie die Aerodynamik funktioniert", sagt Michael Brauns von der Universität der Bundeswehr München gegenüber pressetext. Christian Kähler und sein Mitarbeiter Alexander Friedl von der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik arbeiten für die Analyse des Falkenflugs mit Hochgeschwindigkeitskameras. "Zehn hochauflösende Kameras ermöglichen es uns, bis zu 6.000 Fotos pro Sekunde aufzunehmen", so Kähler.
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