pte20081023003 in Forschung
Fahrzeugkommunikation für die Verkehrssicherheit
WLAN und GPS als "sechster Sinn" zur Gefahrenvermeidung
Dudenhof (pte003/23.10.2008/06:05)
Eine direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen im Straßenverkehrs hat das Potenzial, Staus und Unfälle zu vermeiden. Daher wird sowohl in der Fahrtzeugindustrie als auch in Forschungseinrichtungen an entsprechenden Technologien gearbeitet. Anlässlich des heute, Donnerstag, zu Ende gehenden internationalen Forum des CAR 2 CAR Communication Consortiums http://www.car-to-car.org im Opel-Testzentrum Dudenhof wurde eine Reihe von Ansätzen demonstriert. "Dieses Event ist wirklich ein Meilenstein", meint Hannes Hartenstein, Leiter der Forschungsgruppe Dezentrale Systeme und Netzdienste an der Universität Karlsruhe http://www.uni-karlsruhe.de im Gespräch mit pressetext. Denn die Kommunikation von Fahrzeugen verschiedener Hersteller hat Fortschritte gemacht. Das ist wichtig für den erfolgreichen Einsatz von WLAN, GPS und anderen Technologien für die Verkehrssicherheit.
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