pte20041011037 in Forschung
Experten fordern rasche Frequenzzuteilung für WiMAX
acoreus AG: Regulierungsbehörde behindert Marktentwicklung
Bonn/Düsseldorf (pte037/11.10.2004/14:58)
Um zeitgerecht entsprechende Dienste für den Übertragungs-Standard 802.16a, bekannter unter dem Kürzel WiMAX, zu etablieren, müsste das Thema Lizenzen und Frequenzen für den betroffenen 3,4 GHz und 3,5 GHz Bereich kurzfristig geklärt werden. Bisher aber hat die Deutsche Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) http://www.regtp.de aber noch keine Initiative ergriffen. Omar Khorshed, Vorstandschef der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de, kritisiert daher die mangelnde Zeitnähe der RegTP-Aktivitäten zu aktuellen Entwicklungen: "Während in Österreich die WiMAX-Frequenzen bereits versteigert wurden, ist die Regulierungsbehörde in Bonn überhaupt noch nicht aktiv geworden. Viel zu oft agiert man dort nur, wenn Klagen eingebracht werden oder Deutschland von der EU-Kommission abmahnt wird. Einem wettbewerbsfähigen Telekommunikationsmarkt kommen wir auf diese Weise aber nicht näher".
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