pte20030403048 in Leben
EU-Kandidatenländer: Bei der Wissenschaft scheiden sich die Geister
Fehlende Mittel und Karriereaussichten als Bremsklotz
Brüssel (pte048/03.04.2003/17:16)
Bei der Wissenschaft scheiden sich in den Beitrittsländern die Geister. 56 Prozent der Staatsangehörigen der Kandidatenländer haben weder Interesse an Wissenschaft und Technologie noch sind sie darüber informiert (EU15: 45 Prozent). Junge Männer in Zypern und Ungarn messen der Wissenschaft am meisten Wert bei. Am wenigsten können sich älter Frauen in Bulgarien und der Türkei für die Wissenschaft begeistern. Die meisten Befragten glauben, dass mittelmäßige Berufsaussichten und niedrige Gehälter junge Menschen von einer Forscherkarriere abhalten. Insgesamt wurden in der heute, Donnerstag, veröffentlichten Erhebung der EU-Kommission 12.247 Personen in den 13 Kandidatenländern Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Tschechische Republik und Zypern befragt.
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