pte20120712011 in Leben
EU-Drogenpolitik bisher wirkungslos
Juristen fordern mehr Zusammenarbeit bei zwischenstaatlichen Delikten
Brüssel/Wien (pte011/12.07.2012/12:12)
Die Bemühungen der EU, Drogenkriminalität gemeinsam zu verfolgen, tragen bisher keine Früchte. "Der EU-Rahmenbeschluss 2004 ließ den Drogenhandel unbeeindruckt - vor allem deshalb, da er bloß ein Minimalkonsens der ohnehin bereits bestehenden nationalen Gesetze war", berichtet der Wiener Kriminologe Robert Kert im pressetext-Interview. Gemeinsam mit seiner Kollegin Andrea Lehner vom Institut für Strafrecht und Kriminologie der Uni Wien http://strafrecht.univie.ac.at analysierte der Jurist im Auftrag der EU-Kommission die Mittel der einzelnen Staaten zur Bekämpfung des Drogenhandels.
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