pte20000523015 in Leben
Erbinformationen aus Haaren isolieren
Genetischer Fingerabdruck aus ausgefallenen Haaren
Wiesbaden (pte015/23.05.2000/11:30)
Dem Bundeskriminalamt (BKA) http://www.bka.de/ ist nach eigenen Angaben ein Durchbruch in der kriminalistischen Spurensicherung gelungen. BKA-Wissenschaftler hätten in aufwendigen Forschungsarbeiten eine Methode entwickelt, erstmals Erbinformationen aus ausgefallenen Haaren zu isolieren. Anhand dieses "genetischen Fingerabdrucks" http://www.zdf.de/ratgeber/praxis/archiv/gericht/09842/index.html können Täter überführt werden. Bisher war eine Auswertung nur möglich, wenn Haare ausgerissen wurden und deshalb noch Zellen anhafteten, berichtete die Behörde am Freitag.
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