pte20151211011 in Leben
Empfundenes Glück verlängert das Leben nicht
Analyse der University of Oxford widerspricht gängigen Vorstellungen
Oxford (pte011/11.12.2015/11:15)
Glück hat keine Auswirkungen auf die Sterblichkeitszahlen, wie eine Studie zur menschlichen Stimmung und Sterblichkeit der University of Oxford http://ox.ac.uk ergeben hat. Laut dem leitenden Wissenschaftler Richard Peto haben Untersuchungen, die das Gegenteil ergaben, Ursache und Wirkung verwechselt. "Es ist wahrscheinlich, dass Krankheit unglücklich macht und nicht umgekehrt."
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
