pte20000317009 in Leben
Elektromagentische Felder steigern Selbstmordrisiko
Jüngere Menschen sind anfälliger
Chapel Hill (pte009/17.03.2000/10:15)
Eine Studie der University of Noth Carolina http://www.unc.edu ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der langjährige Aufenthalt nahe niederfrequenten elektromagentischen Felder zu einer deutlichen Steigerung der Selbstmordrate führt. Untersucht wurden die Daten von 6.000 Mitarbeitern fünf amerikanischer Elektrizitätswerke aus dem Zeitraum 1950 bis 1986. Die Selbstmordrate war bei dauernd elektromagnetischer Strahlung ausgesetzten Mitarbeitern doppelt so hoch. Das höchste Selbstmordrisiko wurde bei den Mitarbeitern mit der höchsten Strahlenbelastung im Jahr vor ihrem Tod ermittelt. Die Wissenschaftler argumentieren, dass die Strahlung die Produktion von Melatonin herabsetze. Melatoninmangel führe zu schweren Depressionen, die ihrerseits Menschen in den Selbstmord treiben können.
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