pte20090713027 in Forschung
Effizientere Gleichrichter senken IT-Stromverbrauch
Schweizer Optimierungskonzept drückt Verluste unter ein Prozent
Zürich (pte027/13.07.2009/13:15)
Forschern an der Professur für Leistungselektronik (PES) der ETH Zürich http://www.pes.ee.ethz.ch ist es dank einem neuen Modellierungs- und Optimierungsansatz gelungen, die Verluste in Wechselstromgleichrichtern um bis zu zwei Drittel zu reduzieren und somit auf unter ein Prozent zu drücken. "Wir berücksichtigen dabei viele Details, etwa, wie genau Spulen als Teil des Gesamtsystems gebaut werden müssen", so PES-Mitarbeiter Jürgen Biela im Gespräch mit pressetext. Da Gleichrichter in der Stromversorgung von Computern und anderen Elektronikgeräten genutzt werden, verspricht das deutliche Stromeinsparungen in der IT und Unterhaltungselektronik. Jede Effizienzsteigerung ist in diesem Bereich wichtig, denn immerhin wird sich der Stromverbrauch durch IKT und Unterhaltungselektronik nach Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) http://www.iea.org bis 2030 verdreifachen.
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