pte20000326009 in Leben
eBooks trotz flauem Start ein künftiger Markt
Vor allem für Studenten, Wissenschaftler und Anwälte interessant
New York (pte009/26.03.2000/12:36)
Obwohl elektronische Bücher noch weit davon entfernt sind, ein kommerzieller Erfolg zu werden, rücken sie der Realität doch immer näher. Verschiedene kürzlich abgeschlossene Deals deuten auf die Lebensfähigkeit dieses Konzeptes hin: Gemstar hat im Jänner die Hersteller von E-Book-Geräten NuvoMedia http://www.nuvomedia.com/ und Softbook Press übernommen, und Softwaregigant Microsoft und die Buchhandelskette Barnes & Noble haben eine Allianz gebildet. http://www.microsoft.com/reader/Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass E-Books in absehbarer Zeit die Papierausgaben ersetzen werden, so scheint es doch einen Markt für digitale Texte zu geben. "E-Books sind für Menschen, die regelmäßig große Mengen wichtiger Informationen lesen müssen, zum Beispiel Studenten, Wissenschaftler und Anwälte", sagt James Sachs, Chef von Softbook Press. http://www.softbook.com/
Microsoft hat bekannt gegeben, im ersten Halbjahr seine "Reader"-Software zu veröffentlichen, die die "ClearType"-Technologie beinhaltet und das Publikationsformat von Adobes Acrobat-Software. ClearType soll das Lesen am Bildschirm dramatisch verbessern, so dass die Qualität von Online-Texten mit denen auf Papier mithalten kann. Befürworter des E-Book sagen, Microsofts Reader, kostengünstige Lesegeräte - ob es nun "echte" E-Books sind oder tragbare PC - und der Einfluss, den Barnes & Noble bei Verlagen hat, könnten das Konzept in naher Zukunft zu einem Erfolg machen. (Information Today) (Bild: Softbook) (Ende)
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