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pte20150126009 in Leben

Ebola-Krise: WHO gibt Fehler zu und will Reformen

Reaktion in Westafrika zu langsam - Neue finanzielle Struktur geplant


Genf (pte009/26.01.2015/10:30)

Die WHO http://who.int hat eingestanden, auf die Ebola-Epidemie in Westafrika zu langsam reagiert zu haben. Aus diesem Grund sollen nun umfassende Reformen greifen. In einer Krisensitzung in Genf betonte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan, dass Ebola der Welt und der WHO gelehrt habe, wie in Zukunft zu handeln sei. Jetzt sei zwar ein Wendepunkt bei den Infektionen erreicht, das sei aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Mehr als 8.500 Menschen sind bei diesem Ebola-Ausbruch gestorben. Die meisten Opfer waren in Sierra Leone, Guinea und Liberia zu beklagen.

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