pte20090720019 in Forschung
E-Mail für Cyberkriminelle wieder interessant
Cyberoam: Renaissance traditioneller Angriffsmethoden
Woburn/Wien (pte019/20.07.2009/11:25)
Cyberoam http://www.cyberoam.com , ein Spezialist für Unified Threat Management-Lösungen, hat seinen Internet Threats Trend Report für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. Demnach haben Cyberbanditen wieder bevorzugt auf E-Mails als Verbreitungsmethode für Malware zurückgegriffen. Im Juni 2009 sei auch die Anzahl nicht detektierter Viren stark gestiegen, was vorwiegend auf neuartige Trojaner-Varianten zurückgeführt werden könne. "Die Zeitdifferenz zwischen der Erkennung von Schadprogrammen und der Entwicklung entsprechender Signaturen stellt dabei ein zentrales Problem dar. Der Angriff in der ersten Junihälfte ist für Unternehmen wie Privatanwender besonders bedrohlich gewesen, da herkömmliche Antivirus-Software erst mit einer Verzögerung von vier bis 80 Stunden auf die Attacken reagierte", sagt Harish Chib, Vice President New Business Development bei Cyberoam, auf Anfrage von pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
