pte20001128039 in Leben
E-Health spart bis zu acht Mrd. Schilling pro Jahr
IWI-Chef Clement fordert Anpassung des Gesundheitswesens an die Erfordernisse des E-Business
Wien (pte039/28.11.2000/14:46)
E-Health hat nach Ansicht von Werner Clement, Leiter des Industriewissenschaftlichen Institutes (IWI) http://www.iwi.at , in Österreich ein großes Entwicklungspotenzial, aber auch großen Nachholbedarf. Zum Einen würden durch die Informationsmöglichkeiten von Ärzten und Patienten die medizinische Betreuung verbessert. Zum anderen könnten E-Business-Modelle bei der Bewältigung der administrativen Aufgaben helfen. Nach deutschen Schätzungen werden dadurch bis zu sechs Prozent der Gesundheitsausgaben eingespart. Umgelegt auf Österreich ergibt dies ein Einsparungspotential von acht Mrd. Schilling jährlich; ein guter Teil des Defizites im Gesundheitsbereich kann dadurch abgedeckt werden.
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