pte20180924022 in Forschung
E-Haut macht Menschenhaut Konkurrenz
Künstliche Membran spürt leichte Windveränderungen, Regen und selbst Ameisenkrabbeln
Peking (pte022/24.09.2018/12:30)
Forscher der Chinese Academy of Sciences http://english.cas.cn haben eine neue E-Haut entwickelt, die Wind, Regen und Ameisenkrabbeln spürt. Die sensible Haut erkennt leichte Druckveränderungen und wandelt diese in Impulse mit unterschiedlichen Frequenzen um, welche die empfundene Druckintensität widerspiegeln. Die Wissenschaftler haben einen künstlichen Finger hergestellt und zu Testzwecken an einem Arm fixiert. Die Ergebnisse zeigen großes Potenzial für die Entwicklung von Prothesen.
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