pte20000828031 in Leben
Dot.Commers unerwünschte Mitbewohner
Feindlichkeit gegenüber Start-Up-Generation steigt
San Fransisco (pte031/28.08.2000/13:03)
Die Feindlichkeit gegenüber der Internet-Generation steigt in Teilen der USA. Angesichts immer höherer Mietpreisen und immer weniger freier Wohnungen ist vor allem in San Fransisco zu spüren, dass Dot.Commers (Menschen, die für Internet-Unternehmen arbeiten) als Mitbewohner und Mieter unerwünscht sind, berichtet Wired. http://www.wired.comDer Begriff "dot.commer" nehme langsam eine ähnliche Bedeutung wie "yuppie" an, so Craig Newmark, Betreiber der Craigslist-Website, auf der Anzeigen für freie Wohnungen und Zimmer veröffentlicht werden. http://www.craigslist.com "Was eigentlich dabei gemeint ist, sind die Menschen, die ziemlich viel verdienen und das Geld auf auffallende Weise ausgeben", so Newmark. Das Ressentiment gegen Menschen, die viel nehmen und wenig zurückgeben, steige.
Die Anzeigen auf der Craigslist-Site sowie etwa auf der SF Renter-Site http://www.sfrenter.com bestätigen diesen Trend. "Ich bin ein ganz normaler Typ", schreibt etwa ein Wohnungssuchender: "Mitte 20. Arbeite tagsüber aber nicht bei einem Dot.Com." (Ende)
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