pte20031203031 in Leben
Doppler-Sonografie ermittelt Risiko einer Fehlgeburt
Sauerstoffzufuhr bei kongestiver Herzinsuffizienz denkbar
Oak Brook (pte031/03.12.2003/13:15)
Eine Doppler-Sonografie zu Beginn der Schwangerschaft kann eine kongestive Herzinsuffizienz und das folgende Risiko einer Fehlgeburt präzise feststellen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von Diagnostic Ultrasound Consultants gekommen. Laut dem Unternehmensleiter Jason C. Birnholz misst der so genannte Doppler-Test die Geschwindigkeit der Blutzellen, die sich durch die Blutgefäße bewegen, um die Druckdynamik im Herzen des Embryos festzustellen. Die Chancen eines normalen Schwangerschaftsverlaufes liegen bei 95 Prozent, wenn nach sechs Wochen eine normale Herzfunktion festgestellt werden kann. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 89. Jahreshauptversammlung der Radiological Society of North America (RSNA) http://www.rsna.org der Öffentlichkeit präsentiert.
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