DNA könnte zum Super-Datenspeicher werden
Forscher der Pennsylvania State University tüfteln an Kombination mit einem Perowskit-Kristall
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DNA-Struktur: Diese bietet das Potenzial für neuen Super-Datenspeicher (Foto: psu.edu)
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University Park (pte004/26.02.2026/06:10)
Die DNA kann pro Gramm etwa 215 Mio. Gigabyte an Daten speichern. Das ist weit mehr als die effizientesten Datenspeicher, die Menschen bisher entwickelt haben. Sie bildet die Basis für effizientere Rechenzentren, schnellere Datenverarbeitung und die Möglichkeit zur Verarbeitung weitaus komplexerer Daten. Hierfür muss die DNA mit Elektronik jedoch kompatibel gemacht werden. Forscher der Pennsylvania State University zeigen nun, wie diese Kompatibilitätslücke zu überbrücken ist.
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