pte20090421036 in Leben
Diskussion um Struwwelpeter neu entflammt
Wirkung unter Pädagogen und Psychoanalytikern weiterhin umstritten
Frankfurt (pte036/21.04.2009/15:15)
Die Diskussion um die Wirkung des "Struwwelpeters" auf den kindlichen Leser flammt zum 200. Geburtstags seines Schöpfers Heinrich Hoffmann http://www.hoffmann-sommer.de wieder auf. Der 1844 verfasste Klassiker, der vom Werdegang unfolgsamer Kinder erzählt, beeindruckt auch heute noch Kinder und Erwachsene durch den spontanen Ausdruck des Unbewussten. "Hoffmann war Arzt und entwarf das Buch für seinen Sohn. Er dachte nie an eine Publikation seines Werkes. Vielleicht ist es ihm dadurch gelungen, so unkontrolliert und direkt zu schreiben", so Hans-Heino Ewers, Direktor des Instituts für Jugendbuchforschung der Universität Frankfurt http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/jubufo im pressetext-Interview.
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