pte20090609035 in Forschung
Digitale Medien erfordern robustes Breitband
HDTV und Video-on-Demand-Dienste lasten bestehende Netze aus
Wien (pte035/09.06.2009/13:55)
Die vollständige Digitalisierung der Medienlandschaft erfordert nachhaltige Investitionen in die bestehende Breitbandinfrastruktur. Vor allem Internetdienste wie Video-on-Demand und TV-Streaming in HD-Qualität führen dazu, dass das durchschnittliche Download-Volumen pro Kopf von derzeit vier Gigabyte in den nächsten 18 Monaten auf neun Gigabyte ansteigen wird, heißt es bei Arthur D. Little http://www.adl.com. So hat etwa die BBC mit iPlayer erst 2007 ein Post-Broadcast-Catch-Up-Service eingerichtet, das es Usern erlaubt, online auf den gesamten Content seiner TV- und Radiostationen zurückzugreifen. Weitere TV-Anstalten werden folgen. Das infolge dieser Services explodierende Datenverkehrsvolumen kann nur durch das Verlegen von Glasfasernetzen bewältigt werden.
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