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pts20210902008 Kultur/Lifestyle, Handel/Dienstleistungen

Die Frau im Banne der Kunst

Weibliche Kunst wird immer wichtiger und richtiger - GALARTERY.com zeigt Frauenkunst


Innsbruck (pts008/02.09.2021/09:15) - Richtig gelesen. Die Frau im Banne der Kunst. Seit Jahrhunderten trug die Frau nur als Objekt ihren Teil zur Kunstgeschichte bei. Als erotisches Model für fast ausschließlich männliche Künstler. Als aktive Künstlerin schien sie gebannt zu sein. Aber die Zeiten ändern sich und die Frau als Künstlerin ist seit einigen Jahrzehnten massiv auf dem Vormarsch. Aktuell studieren in den Kunstakademien und Universitäten meist mehr Frauen als Männer. Und die Preise für weibliche Kunst steigen unaufhörlich. Die Kunstplattform GALARTERY.com setzt seit Beginn auf einen hohen Anteil qualitätvoller weiblicher Kunst. Gerade Galerien und Kunstplattformen müssen Trends aufgreifen und Kunst von Frauen auch Raum geben. Weibliche Kunst finden auf: https://www.galartery.com

Mauerblümchen wider Willen

Das "Handelsblatt" betitelt einen Artikel zum Thema weibliche Künstler im März 2021: "Mauerblümchen wider Willen! Warum die Ungleichheit der Geschlechter im Kunstmarkt so verankert ist" und hat vollkommen Recht. Die Wirtschaftszeitung erklärt darin, warum Kunst von Künstlerinnen viel weniger wahrgenommen und angekauft wird als die von männlichen Kollegen. Jeder kann dies selbst nachvollziehen bei einem Gang durch unsere Museen. Da hängt ein männliches Werk neben dem nächsten. "Dafür, dass Frauen die Hälfte der Menschheit ausmachen, reicht es nicht, dass immer nur ein paar Alibikünstlerinnen zu Museumsehren gelangen", so das Handelsblatt.

Weibliche Kunst wird immer wichtiger für Sammler und vor allem für Sammlerinnen

Das teuerste Werk einer noch lebenden Künstlerin ist "Propped" von der Britin Jenny Saville, deren Gemälde 2018 bei Sotheby's um 10,8 Millionen Euro versteigert wurde. Aber auch deutsche und österreichische Künstlerinnen, lebend oder schon verstorben, werden immer "wertvoller". Maria Lassing, Rosemarie Trockel, Kiki Kogelnik, Elke Krystufek.

"Das hat auch mit der steigenden Anzahl von gutverdienenden weiblichen Sammlern zu tun, die gezielt weibliche Kunst kaufen. Aber auch männliche Kunstsammler bemerken immer öfter, dass künstlerische Qualität nichts mit dem Geschlecht zu tun hat und kaufen daher Kunst von Frauen. Wir bei GALARTERY.com tragen dem Trend Rechnung und haben von Beginn an auf einen hohen Anteil an weiblichen Künstlerinnen gesetzt, die Werke jedes Genres auf unserer Kunstplattform präsentieren und vor allem verkaufen können", so Johanna Penz, die Kuratorin von GALARTERY.

Kunst von Künstler:innen auf: https://www.galartery.com

(Ende)
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