pte20101021017 in Leben
Depressionsgen bei Mäusen "repariert"
Neuer Behandlungsansatz: Modifizierter Virus direkt ins Gehirn injiziert
New York (pte017/21.10.2010/11:30)
US-Forschern ist es offenbar gelungen, mittels Gentherapie bei Mäusen ein mit Depressionen in Verbindung stehendes Gen zu "reparieren". Dadurch konnte bei Versuchstieren, denen das Gen p11 in einer spezifischen Gehirnregion fehlte, abnormales Verhalten wieder rückgängig gemacht werden. Das Forscherteam um Michael Kaplitt vom Weill Cornell Medical Center http://weill.cornell.edu , injizierte dafür einen modifizierten Virus.
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