pte20030811029 in Leben
Dem Furchtgedächtnis auf der Spur
Gehirn bei Angst: Schnelle und lange Speicherung
Magdeburg (pte029/11.08.2003/15:23)
Wissenschaftlern der Universität von Madgeburg http://www.uni-magdeburg.de ist es gelungen, Angstzustände im Gehirn zu erforschen. Die Forscher versuchten die Frage zu beantworten, wie die Konfrontation mit einem Furcht auslösenden Reiz die Aktivitätsmuster im Gehirn beeinflusst. Den Wissenschaftlern ist es auch gelungen die so genannte "Schreckstarre" wissenschaftlich zu begründen, berichten sie in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science http://www.sciencemag.org .
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