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pte20000710039 in Forschung

Dell zieht WebPC zurück

"All-in-one"-Geräte erweisen sich als zu teuer


Round Rock, Texas (pte039/10.07.2000/17:57)

Ohne großes Aufhebens hat Dell seine WebPC-Reihe http://www.dell.com beendet. Der kleine durchgestylte Desktop, der optional mit einem Flachbildschirm verkauft wurde, wird nicht länger von Dell beworben oder über das Internet verkauft.

Trotz des schlechten Erfolges sollen einige Merkmale des WebPCs bei den anderen Produktfamilien von Dell beibehalten werden. So würden PCs und Notebooks weiterhin über den E-Support-Knopf, der die Benutzer automatisch mit einem Servicecenter von Dell verband, verfügen, meinte ein Sprecher von Dell. Ebenso würden die farblich codierten Anschlusskabeln weiterhin verwendet.

Der WebPC erleidet damit ein ähnliches Schicksal wie der Compaq Presario 3500. Der schlanke Computer mit dem blauen Gehäuse, ansprechendem Design und einem Flachbildschirm wird nur noch in Japan verkauft, ansonsten hat Compaq das Gerät vollständig vom Markt genommen. Das Schicksal des WebPCs und des Presarios 3500 verheißt nichts gutes für ähnliche Projekte von IBM, Hewlett-Packard oder den neuen Presarios von Compaq. Die aufwendig durchgestylten und technisch anspruchsvollen "all-in-one"-Geräte mit Flachbildschirm kosten deutlich mehr als konventionelle PCs mit normalem Monitor, weswegen viele Analysten weiterhin auf die sperrigen PCs setzen.

Trotz des Misserfolgs mit dem WebPC ist Dell weithin optimistisch für Internet-Anwendungen. Das Unternehmen hat eine neue Gruppe gegründet, die sich ausschließlich auf Internet-Anwendungen und -Services konzentrieren soll. (cnet) (Ende)
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