pte20150225014 in Forschung
Defekte machen ultradünne Materialien besser
Neue Eigenschaften bei Kristallen - Anwendungspotenzial immens
York (pte014/25.02.2015/12:30)
Superdünne, quasi zweidimensionale Materialien weisen nach ihrer Entstehung Defekte auf, die Forscher so gut wie möglich vermeiden wollen. Jedoch sind unperfekte Materialien nicht immer nur schlecht. Nach der Entdeckung des ultradünnen, ein Atom dicken "Wundermaterials" Graphen, hat die Wissenschaft den Fokus auf die Entwicklung anderer zweidimensionaler Stoffe gelegt.
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