pte20130314003 in Leben
Dänische Heroin-Süchtige in Therapie gelangweilt
Staatsfinanzierung macht Drogenbeschaffung zunehmend obsolet
Odense/Wien (pte003/14.03.2013/06:10)
Heroin-Abhängige aus Dänemark sind gelangweilt, da sie ihre Drogen vom Staat bekommen und sich nicht mehr selbst beschaffen müssen. Wenn Süchtige in einer dänischen Drogen-Klinik in Dänemark zugelassen werden, erhalten sie zwei Mal täglich ihre verschriebene, vom Staat finanzierte Ersatz-Dosis. Mitarbeiter des Reden Odense http://reden-odense.dk , ein Center für missbrauchte Frauen und Prostituierte, meinen, dass Betroffene somit nichts mehr mit ihrer angestiegenen Freizeit anzufangen wissen. Neben der Langeweile fühlen sie sich einsam. Nun soll den Patienten Freizeitmöglichkeiten wie Kochstunden oder Museumsbesuche angeboten werden.
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