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pts20201209016 Medizin/Wellness, Handel/Dienstleistungen

Corona-Angst und Einsamkeit in der Altenbetreuung? Mit 24-Stunden-Betreuung sicher durch die Pandemie


24-Stunden-Betreuung (Foto: ackerblau OG)
24-Stunden-Betreuung (Foto: ackerblau OG)

Wien (pts016/09.12.2020/10:10) - Menschen über 60 und Pflegebedürftige zählen zu den Risikogruppen der Corona-Pandemie. Die Ansteckungsgefahr steigt mit der Anzahl der Kontakte. Manche Altenheime sind zurzeit mit steigenden Infektionszahlen ein Corona-Hotspot. Ist die 24-Stunden-Betreuung die sichere Alternative?

Die 24-Stunden-Betreuung hat es von Haus aus leichter: wenige Menschen, weniger Kontaktpunkte, 24 Stunden die gleichen Personen. Der Quarantäne-Zustand gilt hier schon die längste Zeit.

Help-24, die Vermittlungsagentur von 24-Stunden-Betreuung aus Wien Floridsdorf, hat sich bei der Betreuung von älteren Menschen strenge Regeln auferlegt, damit die 24-Stunden-Betreuung trotz Corona sicher und gut funktioniert:

- Maximal zwei BetreuerInnen: Generell sind immer die gleichen beiden BetreuerInnen im Einsatz. Und diese verlängern teilweise jetzt auch ihren Turnus, um das Risiko zusätzlich zu reduzieren.

- Negativer PCR-Test: Alle BetreuerInnen, die ihren Turnus antreten, machen in ihrem Heimatland einen PCR-Test. Bei der Einreise nach Österreich darf dieser nicht älter als 72 Stunden sein. Zusätzlich müssen die BetreuerInnen ein Formular mitführen, in welchem der Name und die Adresse der Person, die sie betreuen sowie die Agentur, mit der sie zusammenarbeiten, vermerkt sind. Test und Formular können von den Grenzbeamten kontrolliert werden.

- Anreise: Die Anreise nach Österreich erfolgt entweder per Bahn, per Kleinbus oder Flugzeug. In allen Fällen wird nur mehr die Hälfte der Personen transportiert, sodass der Sicherheitsabstand eingehalten wird. Selbstverständlich tragen alle BetreuerInnen auf der gesamten Reisestrecke einen Mund-Nasen-Schutz.

- Schutzausrüstung: Alle BetreuerInnen erhalten von Help-24 eine Schutzausrüstung, zu der Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel zählen. Bei körpernahen Tätigkeiten wird auf Wunsch sogar, trotz negativem Coronatest, ein Mund-Nasen-Schutz getragen.

- Lieferdienste: Um die Ansteckungsgefahr in den Geschäften soweit wie möglich zu reduzieren, werden Lieferdienste beauftragt bzw. erledigen die Angehörigen den Einkauf.

Christian Wegscheider, der Geschäftsführer von Help-24 meint dazu: "Was unsere Betreuerinnen und Betreuer betrifft, haben alle natürlich großes Interesse daran, unsere Kunden zu schützen und Ansteckungen zu vermeiden, um sie noch möglichst lange betreuen zu dürfen. Denn sie sind schließlich ihre Arbeitgeber. Natürlich ist es aber auch ganz wichtig, dass genauso die Angehörigen mitmachen. Denn die Ansteckungen kommen in den seltensten Fällen vom Betreuungspersonal. Oft passieren die Ansteckungen in der eigenen Familie. Und da müssen leider weiterhin alle konsequent auf Abstand gehen, Besuche reduzieren und Kontakte ausschließlich über Telefon oder Skype aufrechterhalten. So schwer das für jeden einzelnen ist. Aber ohne ihr Mittun funktioniert das nicht."

Weihnachtsvorbereitungen

Bei Help-24 bereitet man sich gerade auf Weihnachten vor. Denn niemand soll alleine bleiben. Alle müssen gut versorgt sein. Vor allem zu Weihnachten brauchen wir Menschen Nähe und Geborgenheit. Daher läuft gerade die Organisation auf Hochtouren. Wer bleibt von den BetreuerInnen in Österreich? Wer will nach Hause?

Was die KundInnen betrifft, geht die Empfehlung ganz klar in die Richtung, dass alle zu betreuenden Personen weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung bleiben sollen. Sie sollen nicht an großen Familienfeiern teilnehmen. Wenn nur eine oder zwei Familienangehörige, die unter Einhaltung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen (Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen, Hände desinfizieren) an den Feiertagen zu Besuch kommen, kann das Infektionsrisiko für die ältere Person schon um ein Vielfaches verringert werden.

Help-24 GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit österreichischer Unternehmensführung, das seit 2012 mehr als 450 Pflegebedürftige betreut und seinen Firmensitz in Wien Floridsdorf hat. Rund 120 Betreuerinnen und Betreuer sind im Dauereinsatz für Menschen, die zu Hause 24-Stunden-Betreuung benötigen. Für Help-24 steht der Mensch und sein Wohlbefinden an oberster Stelle. Das gilt sowohl für den Patienten als auch für das Betreuungspersonal. "Freude am Leben" lautet das Prinzip!

Erstellung Text & Bild:
ackerblau OG
Mag.(FH) Michaela Helmreich
Tel.: 0676/76 100 44
E-Mail: helmreich@ackerblau.at

(Ende)
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