COPD: Gehen nutzt auch bei schmutziger Luft
Laut neuer ISGlobal-Untersuchung ist Verringerung der Krankheitsschübe um fünf Prozent möglich
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Gehen trotz Luftverschmutzung: Forscher raten hierzu (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)
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Barcelona (pte008/05.10.2026/10:30)
Regelmäßiges Gehen verringert bei COPD ein Aufflackern der Symptome. Das ist auch dann der Fall, wenn die Betroffenen in einem Gebiet mit einer schlechten Luftqualität leben, zeigt eine Studie des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal). Das Gehen in einem verkehrsbelasteten Gebiet kann zwar zur Zunahme täglicher Atembeschwerden führen. Bisher wurde jedoch nicht erforscht, ob bei einer bestehenden Luftverschmutzung die körperliche Aktivität langfristig schändliche Folgen hat.
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