pte20090402008 in Forschung
Conficker-Chaos am 1. April ausgeblieben
Security-Experten kritisieren mediale Panikmache
Wien (pte008/02.04.2009/09:45)
Gestern, Mittwoch, hat die Internet-Welt den Atem angehalten und auf einen Großangriff durch "Conficker" gewartet, der vorab als Schreckgespenst durch viele Medien gegeistert ist. Doch passiert ist außer einem Update des Wurms auf bereits infizierten Rechnern nichts. Während die Masse durchatmet, dürften IT-Sicherheitsexperten müde lächeln. Denn für Sie war klar, dass es nicht zu einem Internet-Supergau kommen würde. Im Gegenteil, im Vorfeld des kritischen Tages hatten diverse Experten vor medialer Panikmache gewarnt. Eine Gefahr bleibt Conficker dennoch. "Es handelt sich um ein sehr großes Botnetz, mit dem die Hintermänner eine Menge anstellen könnten", betont Martin Penzes, technischer Direktor des ESET-Vertriebspartners Sicontact http://www.sicontact.at , gegenüber pressetext.
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