pte20081103003 in Forschung
Computersysteme sollen Autounfälle verhindern
Sicherheit steht bei Käufern nicht mehr ganz oben
Düsseldorf (pte003/03.11.2008/06:05)
Autozulieferunternehmen investieren seit Jahren in die Entwicklung von Systemen, die das Autofahren sicherer machen sollen. Momentan sind hauptsächlich Abstandshalter und Hinderniswarner im Einsatz, die beim Einparken und im Kolonnenverkehr hilfreich sein sollen. Doch in Forschungslabors wird an noch viel ausgefeilteren Sicherheitssystemen getüftelt. Diese sollen in Zukunft gefährliche Hindernisse erkennen und Bremsprozesse selbstständig einleiten können. "Wir investieren seit zehn Jahren hohe Summen in die Erforschung von Fahrerassistenzsystemen", sagt Ralf Cramer, Chef der Division Chassis & Safety von Continental gegenüber dem Handelsblatt. Doch wenn ein System erfolgreich entwickelt worden ist, müssen erst die Autohersteller und letztlich die Konsumenten von der Sinnhaftigkeit und vom Preis überzeugt werden.
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