pte20091221002 in Forschung
Computer hilft bei Feinanpassung von Prothesen
Neues Messgerät soll helfen den Komfort zu erhöhen
Oklahoma City (pte002/21.12.2009/06:05)
Oft sind es nur sehr kleine Anpassungen, die über den Tragekomfort bei Prothesen entscheiden. Diese Feinabstimmung wurde bislang alleine von behandelnden Ärzten durchgeführt, nun sollen diese bei ihrer Arbeit durch ein neues Messgerät unterstützt werden, berichtet die New York Times. Der Apparat mit dem Namen Compas sammelt im Alltag Daten und gibt damit Hinweise auf notwendige Anpassungen. Die Technik wird gerade getestet und soll in den USA bald häufiger zur Anwendung kommen. Patienten gäbe es genügend, bedenke man alleine die große Zahl an Kriegsveteranen, die nach ihrer Rückkehr auf Prothesen angewiesen sind.
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