pte20040901047 in Leben
Chinas Aids-Angst: Handel mit Blut verboten
Gesetzgebung soll HIV-Fälle verringern
Peking (pte047/01.09.2004/15:45)
Ein neues Gesetz in China verbietet ab sofort den Handel mit Blutkonserven. Damit will das Reich der Mitte der drohenden HIV-Epidemie vorbeugen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com . Geschätzte 840.000 Chinesen sind derzeit HIV-positiv. In einigen Gebieten hatten Blutplasmaspenden mit verschmutzten Nadeln in den 90-er Jahren zu einer wahren Epidemie geführt.
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