pte20100430011 in Forschung
China trotzt seinem Ruf als Spamschleuder
Gezielte Attacken statt Massenversand - Problematik verlagert sich
London (pte011/30.04.2010/10:10)
Die USA haben einmal mehr den Titel als Spamnation Nr.1 gewonnen. Mit 13,1 Prozent des im ersten Jahresquartal weltweit versendeten Spams landeten die USA mit großem Abstand vor Indien (7,3 Prozent) und Brazilien (6,8 Prozent), so der aktuelle Spamreport des Security-Anbieters Sophos http://www.sophos.de . Das als Spamschleuder verschrieene China fehlt in der Liste der Top 15 hingegen ganz. Die Internetkriminalität scheint sich dort offensichtlich verlagert zu haben, wie die gezielten Angriffe auf ausländische Unternehmen suggerieren.
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