pte20090518028 in Leben
CERN-Ausstieg gefährdet Forschungsstandort Österreich
Weiterhin Unverständnis unter Wissenschaftlern
Wien (pte028/18.05.2009/15:00)
Die umstrittenene Entscheidung des österreichischen Wissenschaftsministers Johannes Hahn, aus dem Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN http://www.cern.ch auszutreten, könnte den Forschungsstandort Österreich gefährden. Unter anderem wackelt die Rolle heimischer Wissenschaftler bei der Auswertung der Experimente am Large Hadron Collider (LHC). "Das ist vielleicht das größte intellektuelle Experiment der Menschheitsgeschichte", betonte Peter Skalicky, Rektor der Technischen Universität Wien (TU Wien) heute, Montag, im Rahmen einer Pressekonferenz des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) http://www.hephy.at der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Dabei wurde die Bedeutung des CERN und auch die bislang wichtige Rolle österreichischer Forscher beim internationalen Großprojekt erörtert.
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