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pte20070911002 in Forschung

Bundestrojaner - "Einbrechen wird nicht nur der Staat"

Kritiker warnen vor zusätzlichen Missbrauchsrisiken


Hamburg (pte002/11.09.2007/06:15)

Die Befürworter des Bundestrojaners haben vor dem Hintergrund der Terrorbedrohung die Oberhand gewonnen. 58 Prozent sind für eine entsprechende Ausweitung der Polizeikompetenzen, während sich 36 Prozent dezidiert gegen den Einsatz des sogenannten Bundestrojaners aussprechen, besagen die Ergebnisse einer Umfrage von Infratest dimap für die ARD. Angesichts dessen gehen auch die Kritiker in die Offensive und wollen Aufklärungsarbeit - auch aus technischer Sicht - leisten. "Die zentrale Frage ist, welche Ziele wir verfolgen. Wollen wir Sicherheit oder die staatliche Kontrolle", sagt Joachim Jakobs, Sprecher der Free Software Foundation Europe (FSFE) http://www.fsfeurope.org gegenüber pressetext. "Wenn der Staat in Computersysteme einbrechen kann, dann können das auch andere. Die Menschen werden damit zusätzlichen Missbrauchsrisiken ausgesetzt."

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