pte20010109053 in Forschung
Bundesrat soll SMS-Massenversände regeln
Stiftung für Konsumentenschutz verlangt strikte Richtlinien
Bern (pte053/09.01.2001/15:36)
Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat dem Bundesrat eine Motion unterbreitet, die eine gesetzliche Regelung für SMS-Massenversände verlangt. Es sei bei dem heutigen Stand der Technologie fast nicht vorstellbar, dass unerwünschte Versände nicht unterbunden werden könnten. Die SKS reagiert damit auf die kürzlich an Swisscom-Kunden verschickten Sex-SMS eines österreichischen Betreibers.
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