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pte20000424007 in Leben

Buben brauchen mehr Aufmerksamkeit als Mädchen

Verhaltensstörungen sind Resultat langsamerer Gehirnentwicklung


London (pte007/24.04.2000/13:30)

Kleine Buben brauchen mehr Aufmerksamkeit als Mädchen. Mangels sensibler Zuwendung treten oft Verhaltensstörungen im späteren Leben auf. Diese Theorie vertritt der Kinderpsychiater Sebastian Kraemer von der Londoner Tavistock-Stiftung. http://www.tavi-port.org Sie basiert auf der Tatsache, dass sich das männliche Gehirn langsamer als das weibliche entwickelt.

Die Gehirne von Männern seien komplizierter als die von Frauen, so Kraemer. Dieser "Nachteil" werde bei der Erziehung oft missachtet. Viele Eltern erwarteten von ihren Söhnen, dass sie sich wie kleine Männer benehmen. "Eltern sollen darüber informiert werden, dass Buben empfindlicher sind und mehr Zuwendung brauchen."

In den ersten Jahren brauchten kleine Buben sehr viel Aufmerksamkeit, damit sie lernen, sich selbst zu kontrollieren. Sonst könnten Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität auftreten. Es sei nicht auszuschließen, dass die Tatsache, dass die Selbstmordrate bei jungen Männern steigt, während sie bei jungen Frauen sinkt, auch damit zusammenhängt. (bbc) (Ende)
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