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pte20090506034 in Forschung

Britische Regierung verteidigt "Big Brother"-Datenbank

"Werden Tracking-Technologie nur einsetzen, wenn es notwendig ist"


London (pte034/06.05.2009/12:56)

Die britische Regierungsbehörde Government Communications Headquarters (GCHQ) http://www.gchq.gov.uk hat erstmals Stellung zu den zunehmend lauter werdenden Spionagevorwürfen aus der Bevölkerung genommen. Diese hatte gemeinsam mit Oppositionspolitikern und Bürgerrechtsgruppen heftige Kritik an der Überwachungsstrategie der Regierung geübt. Im Zentrum der Aufregung steht dabei vor allem die geplante Einführung einer Datenbank, mit deren Hilfe Sicherheitsbehörden und Geheimdienste Zugang zu den gesammelten Telefon- und E-Mail-Verbindungsdaten der Bevölkerung bekommen sollen. "Wir arbeiten zwar an der Entwicklung einer speziellen Tracking-Technologie, werden diese aber nur dann einsetzen, wenn es unbedingt notwendig ist. Eine willkürliche Ausspionierung wird es nicht geben", zitiert BBC News aus dem offiziellen GCHQ-Statement.

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