pte20080828030 in Forschung
Blitzlicht-Fotos erlauben realistische Computergrafik
Kombination mit normaler Aufnahme liefert Tiefeninformation
Manchester (pte030/28.08.2008/13:50)
Zwei Fotos, eines davon mit und eines ohne Blitzlicht aufgenommen, reichen aus, um Objekte in virtuellen Welten realistischer umzusetzen. Denn so kann Tiefeninformation gewonnen und eine 3D-Textur erstellt werden. Das ist auch leichter und billiger, als hochwertige Texturen mithilfe von Laserscannern zu erstellen. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der University of Manchester http://manchester.ac.uk und von Dolby Canada gekommen, berichtet NewScientist. Der Ansatz kann aber nicht nur zur virtuellen Darstellung realer Objekte, sondern auch zur Gestaltung beispielsweise von Computer-Spielwelten genutzt werden und ist nicht nur für Bildschirme und Projektionen, sondern auch für 3D-Darstellungssysteme geeignet.
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